Kendrick Lamar aka K. Dot hat die Nacht klar dominiert – fünf Auszeichnungen aus neun Nominierungen. Darunter Best Rap Album für „GNX“, womit er sich in der Kategorie gegen Tyler, The Creator und GloRilla durchsetzen konnte, sowie Record of the Year für „Luther“. Mit insgesamt 27 Grammys ist Kendrick damit jetzt offiziell der meistprämierte Rapper der Grammy-Geschichte.
Tyler, The Creator gewinnt Best Album Cover
Ganz leer ging Tyler, The Creator trotzdem nicht aus: Für „CHROMAKOPIA“ holte er sich den Grammy für Best Album Cover und sicherte sich damit zumindest visuell einen der markantesten Wins des Abends.
Bad Bunny gewinnt album of the year
Neben Kendrick hat auch Bad Bunny Geschichte geschrieben. Sein Album „Debí tirar más fotos“ gewann den Album of the Year Award – als erstes spanischsprachiges Album überhaupt. Seine Dankesrede nutzte er für ein klares Statement gegen ICE und die US-Migrationspolitik.
Doechiis grammy run geht weiter
Doechii schreibt ihre unglaubliche GRAMMYs-Geschichte weiter. Nachdem sie letztes Jahr – erst als dritte Frau überhaupt – den GRAMMY für das beste Album des Jahres bekommen hat, trägt sie dieses Jahr eine neue Trophäe für die Kategorie "Best Music Video" nach Hause.
Leon Thomas und Kehlani repräsentieren rnb
Auch RnB war stark vertreten: Leon Thomas gewann Best RnB Album für „MUTT“ sowie Best Traditional R&B Performance für „Vibes Don’t Lie“. Zusätzlich wurde Kehlani für ihre Hit-Single „Folded“ mit Best R&B Performance und Best R&B Song ausgezeichnet.